Projekte, noch in Entwicklung und neue Spinnereien



Hier mal eine Reparaturbeitrag eines Liegestuhl


wir hatten eine Ersuchen eines Mitstreiters der HWS, seinen Liegestuhl vor dem Mistkübel zu retten. Bei einem in die Jahre gekommenen Liegestuhl hat sich die Höhenverstellung aufgelöst. Leider haben wir nur eine "in etwas" Skizze bzw. Scann bekommen, da das Original nur mehr in Fragmenten existiert hat. Die Rekonstruktion war daher etwas kniffelig. Wir haben uns bei dem Nachbau auch für RESOPLAN (HPL) entschieden, da dieses zur Hand war und wir annehmen, dass das Material die Sonnenstrahlung besser aushalten wird.

Unten einige Bilder zu dem Projekt:


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Die Roboexotica 2019 steht ja in etwa 3 Monaten an.


Folgende Möglichkeiten stehen für einen Gewinn  bei der Roboexotica 2019 zur Verfügung:


Jährliche Cocktail Robot Awards v21.0 (2019)
Ihr Roboter muss über Fähigkeiten in einer der folgenden Kategorien verfügen:

  1. Servieren von Cocktails: Ihr Roboter muss in der Lage sein, einem Benutzer ein vorgefertigtes Mixgetränk zuzuführen.
  2. Mixen von Cocktails: Ihr Roboter muss in der Lage sein, einen Mix-Cocktail zuzubereiten.
  3. Bartending Conversation, Interaction: Ihr Roboter muss Interaktions- / Konversationsfähigkeiten aufweisen, die zu einer Cocktailbar-Situation passen.
  4. 3D-gedruckte Utensilien: Eine nützliche Kleinigkeit, die in einer Bar oder in der Cocktailkultur verwendet wird und mit einem 3D-Drucker gedruckt wird.
  5. Barfood: Maschinen, die Lebensmittel an der Bar produzieren und ausliefern, da Sie gut essen müssen, um weiter zu trinken.
  6. Weitere Erfolge im Bereich Cocktailkultur: Carte blanche - überzeugen Sie uns, dass Ihre Erfindung entweder mit Cocktails oder mit Robotern zu tun hat!


Da werden wir wieder teilnehmen und einer der Kategorien wird schon für unsere Maschine passen.
Wir haben die verschiedenen Varianten an "Cocktailmaschinen" uns angesehen und die Varianten der letzten Jahre uns durch den Kopf gehen lassen. Wesentlich ist bei den Maschinen, dass diese Licht, etwas Lärm, was zum Spielen, sowie etwas Alkohol ausgeben. Ist wie bei den Kinderüberraschungsei: Eine Überraschung - was zum Spielen und Schokolade. Daher wird unsere Maschine ein Glücksrad mit "Keiner Klopfer" die als Gewinn mal ausgegeben werden, mal angegangen.

Warum ein Glücksrad? Bernhard wollte nichts mehr mit Flaschen machen und die Maschine sollte selbständig für Unterhaltung und der Ausgabe der Gewinne sorgen. Eine Maschine mit Spritzenpumpen habe ich ansatzweise ausprobiert, hat funktioniert (aber hat halt was mit Flaschen zu tun). Vielleicht hat es mir auch die SNUDDA Drehplatte  angetan. Wie auch immer, was haben wir schon zusammengetragen bzw. als erstes Musterteile erprobt.

Das Glücksrad: Die Deckplatte ist schon fertig und sieht mal so aus:

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Die Einzelteile wurden am Lasercutter einzeln ausgeschnitten (alles Reste aus 3 mm Plexiglas). Leider hatten wir nicht mehr Farben, daher gibt es mehr weise Teile.
Die Teile sind z.Z. nur aufgelegt und kommen auf die SNUDDA Drehplatte.

Den "Kleinen Klopfer-Verteiler": Dieser soll dann, entsprechend der "Gewinngruppe", einen passenden "Kleine Klopfer" ausgeben. Wir haben schon Versuche angestellt und die Fläschchen laufen durch.

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Kleine Klopfer? Was soll das sein. Für alle die diese nicht kennen, unten die Laufschiene aus U-Profiel 30 x 30 mit Musterfläschchen.

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Die Fläschchen werden mittels Stempel nach vorne gedrückt und fallen dann in ein der Röhren, die beim Gewinner dann landen. So mal die Idee. Den Anschiebemechanismus, habe ich mir bei der Spritzenpumpe abgesehen. Für den Anschiebemechanismus habe ich auch mal probiert, ein Zahnrad, auf der CNC in Alu zu fräsen. Ist nicht so schlecht geworden. Dauert halt nur etwas (dieses unten hat ca. 38 Minuten gebraucht). Wir verwenden endgültig aber

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An dem Projekt arbeiten wir noch, daher wird der Bericht in den nächsten Tage und Wochen vorgesetzt.

Wir haben mal an dem Projekt weitergearbeitet und dabei sind die Bilder entstanden.


Screenshot 20190821-110635 Gallery

Screenshot 20190821-105336 Video Player

Screenshot 20190821-105347 Video Player

Soweit läuft der Teil (leider sehr langsam, eventuell tausche ich den Motor doch noch aus). Angedacht ist, dass wird die 3 Teile an je eine Palette montieren und diese V Förmig anordnen, damit die Konstruktion auch einen festen Stand hat. Auf jede eine Palette kommt dann, das Glücksrad, auf eine der "kleine Klopfer" Spender und auf eine ein Monitor, wo wir die Entstehung der Maschine und unser FabLab gezeigt wird.


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Automatischer Drehteller aus einer SNUDDA Drehplatte. Noch ein IKEA Hack, auf das die Welt nicht gewartet hat.


bei einem IKEA Besuch, ist ein SNUDDA Drehplatte um € 7,99 mitgegangen. Dachte mir, so was kann man(n) immer brauchen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich wollte den SNUDDA als Basis für meine Spitzkabine nutzen. Habe mir alles mal zurechtgelegt, dann wieder verworfen, da die benötigten Lackierarbeiten ein Ende gefunden haben.  Kurzfristig brauchte ich aber einen Drehteller um eine Musterarbeit als Video präsentieren zu können. Also raus mit den Teilen und fertig bauen. So sieht er jetzt aus und funktioniert auch ordentlich.


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Was habe ich hier gemacht? Eine L-Profil mit zwei Kugellager auf der einen Seite auf die Grundplatte befestigt. Auf der anderen Seite, habe ich einen Ministeppermotor mit einem ULN2003A Interface an einen Arduino UNO angeschlossen.

So was :

Micro Elektro Step Motor mit Modulplatine ULN2003 Moosgummiraeder 2 

Auf die Motorachse ist ein Moosgummirad (seht oben) aus dem Modellbau gekommen. Damit die leider nicht rund laufende SNUDDA Drehplatte, mit dem Moosgummirad immer leichten Kontakt hat, wurde das L-Profiel mir einer Feder um ca. 45° gespannt. Alles sitzt, hat Platz und Luft. Durch den keinen Steppermotor ergibt sich keine Höchstgeschwindigkeit. Denke aber, es dreht sich 1-2 x in der Minute. Für eine Spitzkabine aber auch noch zu gebrauchen (wenn noch einen Abdeckung über die drehenden Teile kommen). Jetzt wird es mal als Videodrehteller genutzt.

Wenn ich weiter Lust und Laune habe, werde ich die Elektronik noch auf eine Grundplatte montieren und eine Stromversorgung mit zwei LiPo dazu bauen. Viel Strom braucht der Motor ja nicht (300 mA bei 9V).
Auch einen Potentiometer werden ich dem Ding noch vergönne, dann kann die Geschwindigkeit auch etwas geregelt werden. Wahrscheinlich kommt das Ding dann wieder ins Regal, bis ich Teile davon brauche und es wieder zerlege.  Aber für den nächsten Cocktailroboter vielleicht eine Basis. Na mal sehen, was da kommt ...


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Habe ein IVAR Regal geschenkt bekommen, welches nach einer sinnvollen Verwertung suchte.


Zuerst wollte ich es als Holzregal für Brennholz vor dem Haus nutzen, dann war es  mir doch zu schade und ich habe uns ein Materialregal für diverse Platten ausgedacht.

So sah der Sauhaufen früher aus (ist nur eine Ecke mit Material).


SAUHAUFEN   &  Screenshot 20190630-164249 Samsung Internet


Ergibt nach etwas nachdenken und schreinern, dann diesen Lösungsansatz:

IMG-20190701-WA0003 IMG-20190701-WA0005  IMG-20190702-WA0002 IMG-20190702-WA0004 

Ich habe einfach 10 mm Rundstäbe eingefügt (es sind 12 in Summe) So sind die Platten auch nach Material etwas getrennt und ich kann das Material aufrecht einbringen bzw. sehe sofort was wir so haben. Als nächstes kommt noch eine Lage und eine weitere für kleineres Material, welches von vorne einzuschlichten ist. Umfallen tut es mal nicht, da die Platten ein enormes Gewicht haben und der Schwerpunkt z.Z. unten liegt.

So das IVAR Regal hat heute noch eine Ebene bekommen. Leider fehlt noch eine weitere Ebene, da wir Unmengen an Material gesammelt haben.

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Was tut sich in unserem Keller?


z.Z. haben wir keine aktuellen Projekte, da die besuchten Veranstaltungen viel Zeit in Anspruch genommen haben.
Auch die Mai-Feiertage haben wir für einen Kurz-Urlaube genutzt. Es stehen aber doch einige Arbeiten an, die wir fertig machen sollten.

  • mal wieder aufräumen
  • Das Problem beim Lasercutter in den Griff bekommen
  • Die Bierkisten Cart fertig bauen
  • IMM Projekt 2019 angehen oder absagen (was eher wahrscheinlich ist)  
  • Eine neue Cocktailmaschine für die nächste Roboexotica angehen
  • 24. Altlengbacher Amateurfunktage AAT - 2019 vorbereiten (hier will ich noch eine Antenne bauen)
  • und vieles mehr .....


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Wir haben mal wieder rumgebastelt und einige Ansätze für Neues gebaut


Die Maker Fair 2019 in Wien steht ja an und da brauchen wir was zum Zeigen. Unten die ersten Muster:

Eine Spritzenpumpe und ein Versuch, Zahnräder Modul 1 mit dem Lasercutter ausschneiden. Schon erste Ansätze für die  Roboexotica 2019.

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Eventuell wird hier auch der kleine Roboterarm eingesetzte

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Ein Nachbau einer Tischlampe.

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Berni hat sich was zugelegt ...


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einen ANYCUBIC Photon DLP 3D-Drucker und er hat schon einiges ausgedruckt.


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Jetzt tüfteln wir an dem notwendigen Zubehör wie Filter und Aushärtelampe.


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Zubehör für unsern Lasercutter


wir haben auf Thingiverse eine "Rundkörperdreheinrichtung" für Lasercutter gefunden, welchen wir nachgebaut haben.

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Hier haben wir auch schon weiter gebaut und die notwendigen Teile besorgt. Leider ist die Lieferung des Zahnriemen an die falsche Adresse gegangen, um das Teil in den Ferien fertig zu bauen. Wir mussten etwas improvisieren und abändern, soweit sollte alles aber passen. Wo wir noch anstehen werden, ist die elektrische Anbindung an unseren Laser, da der Bauvorschlag den Steppermotor einfach als Y Achse definiert hat.

Da das Lasern leider sehr stinkt, haben wir etwas Abhilfe geschaffen.

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Etwas Abhilfe gegen das "Stink" hilft die Anordnung. Leider müssen wir das gegenüberliegende Fenster öffnen, damit wir kein Vakuum im Keller erzeugen. Jetzt kommt aber noch eine Tonne mit Aktivkohle als Filter dran. Ich hoffe, dass dadurch auch der Lärm der ausströmenden Luft etwas gedämmt wird.  Im Sommer werden wir die Lüftung nicht so laufen lassen können.




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Wir werden uns als nächster dem Lasercutter widmen


laufen tut er ja schon. In den nächsten Wochen werden wir uns die Software LightBurn noch genauer ansehen. Laufen tut sie schon, nur hinter alle Geheimnisse sind wir noch nicht gekommen. Eventuell werden wird die Spiegel nochmals justieren und auf jedenfalls an eine Lösung für die Abgase arbeiten. Dann steht noch eine Modifikation des Arbeitstische an. Der muss noch in die Waagrechte gebracht werden.

Unten doch schon einige gelungene Versuchen?


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