Projekte, welche schon abgeschlossen sind


20170104 114650     Antenne1-285x300     20150220 100444-e1424520894822-188x250     IMG-20150719-WA00041-250x141    T Shirt Faltbrett 1



  • Automatischer Cocktailspender.
  • RFID Leser
  • Fototisch
  • Reparatur unseres Küchenlicht.
  • 360° Panoramafotoautomat.
  • T-Shirt-Faltbrett.
  • Ordnung muss auch mal sein ...
  • Ein Projekt, welches zu Weihnachten 2016 mal an einem Tag fertig werden sollte.
  • Antenne für 5 GHz, für FPV Quadrocopter.
  • Platinenätze aus einer alten Kaffeemaschine.
  • Platinenbelichtung mit einer Fingernagellack Aushärtebelichter.
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Automatischer Cocktailspender:

Hier ein Projekt, an welchem ich schon seit ca. 2 Jahren immer wieder arbeite.

Es soll eine automatischer Cocktailspender werden. Ursprünglich wollte ich mit Schlauchpumpen die Flüssigkeiten in das Glas transportieren. Diese käuflich zu erwerbenden Pumpen, sind mir aber dann doch etwas zu teuer gewesen (ca. 30-50 € je Stück). Die Transportmengen liesse etwas zu wünschen übrig, daher habe ich es mit Luftpumpen (die habe ich für je 2-3 € bekommen) versucht. Unten ist eine der Pumpen zu sehen. Ich pumpe Luft in die Flaschen, der Druck, fördert dann die Flüssigkeiten durch einen Schlauch aus der Flasche. Damit der Luftdruck in den Flaschen umgehend nach dem erreichen der Füllmenge (diese wird gewogen) entweichen kann, habe ich noch ein zusätzliches Ventil benötigt, da sonst die Flüssigkeit nachläuft.

Mixgetraenkespender Pumpe   Mixgetraenkespender Ventil   DRUCKSENSOR   load-cell-10kg-wide-bar-tal201

Mittlerweile habe ich schon mal einen Arduino und eine Relaiskarte an die Pumpen und Ventile angeschlossen, um zu sehen, wie es funktioniert. Soweit läuft alles. Um die Füllmengen zu dosieren, muss ich die Flüssigkeiten abwiegen. Dazu habe ich einen Versuchaufbau mit Drucksensoren (siehe oben die zwei Varianten) aufgebaut. Der flache  widerstandbasierende Drucksensor,  hat nicht so berauschend funktioniert, da dieser nicht annähernd linear war. Ich werde es mal mit dem Drucksensor (oben links) weiter versuchen.

Um die Auswahl der Getränke durchführen zu können, habe ich mir einen Weg ausgesucht, wo die "Kunden" meine Maschine nicht viel anfassen müssen. Hier habe ich einen RFID Leser und ein OLE Display in meiner Arduinokiste gefunden. Es wird durch vorhalten eines RFID Medium, der gewünschten Cocktail auf einem Display im Leser angezeigt und in der Folge dann zubereitet.

Ich habe den Prototypen auf der Maker Faire Vienna 2017 mal mitgenommen und er hat durchaus Zuspruch bekommen.

Wir hatten sogar einen kurzen Bericht in ORF in "Wien Heute".

In der Zwischenzeit haben wir schon den Drucksensor angeschlossen und ausprobiert.

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Funktioniert viele besser, schneller und präziser. Auch an der FW wurden schon Teile programmiert (hier hatten wir Hilfe eines Ex-Kollegen, danke nochmal dafür, hätten wir nicht so sauber hingekommen). Wir mussten die Aufgaben auf 4 Arduinos aufteilen und haben diese mit I2C verbunden. War schon eine Aufgabe, alles auf die Reihe zu bekommen.

Jetzt "könnten" wir schon mal zwei Cocktail mixen (da z.Z. nur ein Umschalter an dem Prototypen vorhanden ist).

Was fehlt noch? Wir experimentieren noch mit selbst gebauten Schlauchpumpen, so wie es aber aussieht, werden wir nochmal 4 Luftpumpen und 4 Ventile, auch für die Säfte verwenden. Sind viel billiger und fördern auch viel schneller.

Letzte Woche wurden die Pumpen und Ventile besorgt und wenn es nicht zu heiss wird, werden wir uns dem weiteren Aufbau widmen. Dann noch etwas FW fertig stellen und wir könne mit den Experimenten der Cocktails beginnen.

Wir haben dem Aufbau noch etwas Licht, in Form von RGB Led-Ringen, unter den Flaschen spendiert.
Sieht jetzt alles sehr sehr Futuristisch aus.

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Am 23.11.2017 um 18:00 ging es dann im REAKTOR Vienna los.
Hier ein Bericht von der  http://www.roboexotica.org/

Vorab, wir waren 4 Tage dort und die Maschine hat durchgehalten (wir haben leider etwas "geschwächelt", da fast jeden Tag bis 02:00 doch an unserem Stehvermögen gezerrt hatte.

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Es was saukalt, aber wir hatten viel Publikum. Dank der attraktiven Beleuchtung unsere Maschine und des doch anständigen Alkoholgehaltes unserer Cocktails. Was wir verbessern müssen, sind die Schritte, die vor der Maschine noch notwendig sind, wie die Zugaben vom Eis, Zitrone und der sonstigen Zutaten, die nicht aus dünnflüssigen Komponenten bestehen. 

Z.Z. Sind die Namen der Cocktail, die "Unworte" des Jahres bei uns. Wir denken aber schon über weitere Schritte nach. Eventuell bauen wir so eine Maschine, mit den fehlenden Funktionen, in unseren Smart (der Smart der Tochter) ein. Mal sehen, ob wir hier die Erlaubnis dafür bekommen.


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RFID Leser

Da ich mich ja mit RFID Komponenten beruflich beschäftige und in unserer Cocktailmaschine auch einen RFID Leser eingebaut habe, habe ich mich mal ein einem "professionellen" aussehenden Wandleser versucht. Die Leserelektronik ist ein fertiges Modul, welches in einem Gehäuse eingebaut werden soll. Ursprünglich wollte ich das Gehäuse komplett selber fräsen, nur ist mir der Aufwand zu viel und wahrscheinlich des Ergebnis nicht professionell genug. Daher habe ich mich mal bei Hornbach nach einer verwend- und leistbaren Basis umgesehen. Ich habe dort ein Aufputzgehäuse um 2,70 € und einen Rahmen um 0,99 € gefunden. Um den Betrag fertige ich nichts. Somit habe ich nur einen Deckel und als zweites Muster eine Einlage für den Rahmen gemacht. Sieht alles so aus.


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Für einen ersten Versuch, mal nicht so schlecht? Die Elektronik wird innen eingeklebt und in die vier Löcher die LED eingesteckt.

Wenn ich mal Zeit habe (besser, mir die Zeit dazu nehmen), werde ich einen RFID Leser mit einem ESP32 Microkontroller mit WiFi + Bluetooth aufbauen. Mal sehen, ob ich da eine einfache Zutrittskontrolle zusammen bekomme.


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Fototisch oder
Was zeige ich auf der Maker Faire?


Die Maker Fair steht vor der Türe und wir haben uns für einen Stand aus LACK Beistelltischen von IKEA entschieden. Da ich noch nicht genug neue Projekte für die Ausstellung habe und ich mir für die Verwendung der Tische nach der Messe schon Gedanken gemacht habe, ist mir die Idee gekommen, einen Fototisch für unsere Projekte aus einem der LACK Beistelltischen von IKEA mal zu probieren.

Der erste Versuch sieht mal so aus.



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Die Bilder nicht so schlecht, wenn man berücksichtigt, dass ich alle Bilder dieser Homepage nur mit dem Handy gemacht habe. Als nächstes werde ich die Unterseite des Tisches noch mit einer weisen Oberfläche überziehe, damit diese besser reflektiert. Die beiden transparenten Folien, werden durch eine transparente Plexiglasscheibe ersetzt. Um alles austauschbar zu machen, wird alles mittels Klettverschlusspads befestigen werden. Mal sehen, ob alles so funktioniert wie gedacht. Eventuell werde ich die IKEA Lampen auch noch gegen LED Streifen und/oder LED Ringe tauschen.

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Mit der Beleuchtung muss noch einiges gemacht werden, aber als Ansatz, mal eine Möglichkeit, vor allem, es wackelt nichts und es lässt sich vieles auf dem Tisch montieren. Bei gerade mal 5,95 € für den Tisch, auch kein Beinbruch, wenn er dabei zerstört wird.


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Reparatur unseres Küchenlicht:

Die Weihnachtsfeiertage standen an und ich habe gleich einige Aufgaben von meiner Tochter bekommen. Das Küchenlicht war defekt. Defekt war übertrieben, eine der Lampen war ausgefallen. Also austauschen. Da die Lampe aus drei einzelnen Halogenlampen besteht, musste die defekte Halogenlampeausgetauscht werden. Kein Problem, nur ist beim Zerlegen ist der Haltering für die Glasabdeckung zerbrochen. Wir mussten einen Neuen machen.

Wie üblich, wurde ein kleiner Wettbewerb ausgerufen. 3D Drucker gegen CNC und Fusion 360 gegen LibreCAD. Vorweg, der Senior hat gewonnen, da dem Junior die "Weihnachtsfaulheit" übermannte und nach dem Zeichnen des Teiles in Fusion 360, die weiteren Schritte nicht gleich von der Hand gingen, hat er sich sicherheitshalber mal niedergelegt und ein "Nachmittagsschläfchen" eingelegt.

Leider habe ich nicht alles fotografiert, um jeden Schritt zu dokumentieren, aber einige Bilder sind doch entstanden.

Hier die Bilder:

So ein Teil musste nach gebaut werden.

20171228 163050  

Hier das Ergebnis in LibreCAD und EstlCAM.

Halter2  Halter

Halter1


Das Teil auf der CNC gefräst, ging recht schnell, ca. 4 Minuten aus einem 3,75 mm Plexiglas. Hoffe nur, dass es die Temperatur aushält.

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Leider, hat das Fräsen, wieder etwas Mist gemacht.

Alles schon eingebaut und die Lampe funktioniert wieder. Weihnachtsfrieden gerettet.

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360° Panoramafotoautomat:


Ich wollte mal mit 360° Panoramafoto experimentieren. Habe dazu mein Handy um zwei App erweitert. Samsung bietet dazu in seinem Kamera App unter Modus, die Erweiterung „Panon.-Aufn.“ und ein weiteres App, habe ich in Google Play Store, für die Darstellung mit einer VR Brille gefunden (VaR`s VR Video Player). VR Brille, die gab es bei einem Händler in Graz um 8,95 €. Damit und dem entsprechenden App, kann man sich die Bilder ansehen und quasi, virtuell sich in dem Raum umsehen. Bei 8,95 € kann nicht viel schief gehen, da ich solche Brillen aus Karton auch schon um 9,90 € gesehen habe.

Wir haben die ersten Bilder mal mit Freihand ausprobiert. Ja, hat so la, la funktioniert. Als Maker musste da aber eine bessere Lösung her.

Um was geht es? Beim Fotografieren mit dem App, wird in der Mitte ein "Ring" dargestellt und jetzt muss man das Handy so bewegen, dass ein ebenfalls dargestellter "Punkt" in dem Kreis landet und sich dabei um die eigene Achse drehen.


Screenshot 20161230-211228

Bei jeder Umrundung, muss dann das Handy um ca. 30 Grad geneigt werden. Also nach ca. 5-6 Drehungen (ohne dem Boden) sind dann „alle“ Fotos gemacht und das App setzt die einzelnen Fotos zu einem 360 Panoramabild zusammen. Sieht dann in etwa so aus.

 pics 96 979x259 0 10686480519218959 0 0x0 ffffff 20161230 152929

In dem Beispiel, habe ich die unterste Reihe von Fotos weggelassen. Wie haben wir die Fotos von dem Beispiel ober gemacht? Dazu habe ich mir einen Halter für mein Handy gebaut und auf einem Lautsprecherboxenhalter aufgesteckt, welchen ich um die eigene Achse drehen kann. Ich hatte dann noch einen Handyhalter gefunden, wo ich die Neigung, annähernd der vorgegeben Neigung des App, einstelle konnte (rastet ein).

  20161230 211851

Damit ich das nicht immer von Hand machen muss und die Neigung exakter einstellen kann, habe wir uns noch einen automatischen Dreh- und Neigungshalter gebaut. Hier fehlt noch die entsprechende Software für einen Arduino.

Aussehen, tut er mal so.

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Hier haben wir vor, dass die beiden Servos (aus der Modellbauabteilung) das Handy um die 360 Grad dreht und bei jeder Umdrehung, der zweite Servo, die Neigung um ca. 30 Grad verändert. So die Idee. Ob es funktioniert wird sich noch zeigen. So richtig stabil, ist es nicht. Wir haben hier Servos mit Metallgetriebe verwendet, da die Teile gerade da waren und ich hoffe, dass die Konstruktion so hält.

Ich habe etwas weitergearbeitet und wie es aussieht, wird es mit den Servos nicht funktionieren, da die zu instabil sind. Die Servo sind zu schnell, daher habe ich ein weiteres Getriebe angebaut. Dieses würde funktionieren, da hier euch eine Stabilisierung einhergeht. Für die Bewegung der vertikularen Achse, ist das Servo zu schwach um die Konstruktion mit dem Handy zu bewegen bzw. die Präzision der Grade exakt wiederzufinden, ist nicht gegeben. Habe hier mal mit Steppermotor experimentiert. Dieses scheint ein gangbarer Weg zu sein.

So, habe hier weitergemacht und wie sieht es z.Z. aus? Die Stepper sind jetzt auf einer Alu-Winkel montiert und zwei Steppermotortreiber L298N board angeschlossen. Habe die unten zu sehenden Steppermotortreiber verwendet und in etwas so auch angeschlossen.

  L298N-arduino              Arduino Stepper L298N 02


Leider hat sich herausgestellt, dass die Konstruktion zu viel vibriert. Hier muss ich eine Rampensteuerung noch versuchen, um die Vibrationen zu verringern. Hierzu haben ich eine Routine für Arduino gefunden, die sowas integriert hat (AccelStepper.h). Mal sehen. ob ich es damit hin bekommen. Mit dem jetzt versuchen Sketch, habe ich zumindest zwei Runden geschafft und die Bilder sind mal nicht so schlecht geworden. Leider fehlt die Präzision und die Wiederauffindung der Positionen noch.

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Was habe ich noch verändert? Die Handyhalterung, diese wurde durch zwei Winkelprofile ersetzte (oben zu sehen), da das Klettband zu viel Spielraum erlaubte. Jetzt hält das Handy fix.

Diese Konstruktion, hatten wir auch auf der Maker Faire Vienna 2017 mit, um den Interessenten die Projekte aus unseren Bastelkeller zeigen zu können und hat durchaus Anklang bekommen.


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Ordnung muss auch mal sein:

Wir haben uns zu Weihnachten 2017 ja ein neues Regal für unser Grimms Krams zugelegt.
Letztes Wochenende, wurden die Schachteln mal gefüllt. Da aber von aussen nicht gleich zu sehen war, was drinnen ist, habe ich zur Beschriftung einige Schilder auf der CNC-Fräse, aus Resten angefertigt.

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Die Buchstaben wurden mit  Acrylfarbe aus der Tube ausgefüllt und dann abgezogen und gereinigt.

Sieht jetzt in etwa so aus...

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Viel ordentlicher?

Jetzt muss nur noch alles in die richtigen Kisten und noch einiges in den Müll.

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T-Shirt-Faltbrett:


habe mal wieder ein 3 Stunden Projekt durchgeführt (in der Zwischenzeit mache ich nur mehr 24-48 Stunden Projekte. Alle anderen Projekte, werden nie fertig).

Daher das T Shirt Faltbrett XXL für Burschen, mit mehr als 100 Kg.

T Shirt Faltbrett 1

Oben mal das Muster, funktioniert recht gut nur für XXL ist es noch zu klein.

T-Shirt-Faltbrett

Oben die Einzelteile, die gebraucht werden. Die Maße sind entsprechend der gewünschten Versionen L-XL-XXL-XXXL anzupassen.

Bei mir sind die langen Bretter 700 x 330 mm und diese sind für XXL noch zu kein.

Wollte die Teile mit Kabelbinder zusammen halten, leider halten das die Bretter (Ikea Restekiste Kastenrückwände um 1 €)nicht aus und die Bohrungen reissen aus, daher habe ich die Teile mit Gewebeband dann verbunden.

Warum nicht kaufen? Für XXL gibt es keine und die, die es gibt, brechen nach einigen male Nutzung bei den Scharnieren. Wie bei den Originalen, könnte noch Löcher eingeschnitten werden. Ist aber nicht wirklich notwendig. Erspart bei den Originalen (siehe unten) eventuell Material bei der Produktion, ich müsste die aber ausfräsen.

Faltbrett 3

Jetzt ist wieder Platz und Ordnung im Schrank.


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Ein Projekt, welches zu Weihnachten 2016 mal an einem Tag fertig wurde:


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Wir haben viele Projekte gleichzeitig offen, dadurch wir nix wirklich fertig. Ich wollte mal an einem Tag ein Projekt zu ende bringen, hierzu ist die FabLab-Uhr entstanden. Wir wollten auch  "Reste" aus anderen Projekt dazu verwenden, also ein Recyclingprojekt.

Viel ist nicht dazu zu berichten, es wurde ein Deckel einer Matalltonne (der Rest wurde zum Mistkübel) als Uhrenblatt verwenden und die Zahlen wurden auf der Fräse angefertigt (die Zahlen graviert und rund ausgeschnitten). Die Einfräsungen wurden mit Acryllack gefüllt, damit die Nummern besser zu lesen sind.

Das Uhrwerk haben wir aus einem Sonderangebot von Ikea erstanden, da hier Kosten von nur 1,99 € für eine komplette Uhr anstanden. Wir haben nichts billigeres gefunden. Somit auch ein IKEA Hack.


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Antenne für 5 GHz, für FPV Quadrocopter:

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Text folgt noch, bzw. war eher ein Experiment, Kupfer mal zu fräsen.


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Platinenätze aus einer alten Kaffeemaschine:

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Kurzwellen-Portabelantennen nach Art einer Buddipole:

Wir haben seit einigen Jahren einige GFK Nato Stange für unser Sonnendach fürs Camping angeschafft.

User Überzelt und Sonnenschutz sieht dann in etwa so aus:

Fildday 2016

Hier wurden oft zusätzlich einige Versuchsantennen auf den Hauptmasten aufgebaut. Zuerst, wollte ich mal für eine Verbesserung beim Transport der Stangen sorgen und mit zusätzlichen 2x3 Stück Antennenstäbe aus Kupfer/Messing, welche ich auf einem Flomarkt mal erstandenen habe, einen Faltdipol für KW aufbauen.

Unten sind die Transporthalter für die GFK Stangen zu sehen.

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Ich habe aus Resopalplatten 6 mm zwei Rundlinge mit entsprechenden 10 Löcher ausgefräst. Zusätzlich noch 6 Löcher für die Antennenstäbe, um alles praktisch transportieren zu können. In dem Bild oben, habe ich noch ein Gummiseil eingespannt, damit ich die "Rolle" auch transportieren kann. Ich werde mir aber noch zwei Haken fräsen, damit ich alle Transportlöcher für die GFK Masten nutzen kann und das Seil dann an den Enden eines Masten einhängen werde.


Stangenhalter


Wie stelle ich mir jetzt den Faltdipol vor?

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Für das fixieren des Masten, habe ich mir Abspannhalter (auch aus 6 mm Resopalplatten) gemacht.


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Abspanner      


Für das Faltdipol, sind dann noch links und rechts "Erweiterungen", für die Halter der Antennenstäbe ergänzt worden.

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Abspannerdipol


Hier wurden dann 4 Halterungen aus Alu, für die Antennenstäbe angefertigt (sind auf der Drehbank, laut Muster im Kopf entstanden. Durch Zufall, sind die Fixierschrauben so lange, dass diese auch die Antennenstäbe fixieren).

Bericht wird fortgesetzt, wenn die Antenne ausgemessen ist. Es soll hier dann noch ein Automatik Tuner dran kommen, da mir das Umstecken zu mühsam ist.


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Platinenbelichtung mit einer Fingernagellack Aushärtebelichter:

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Text folgt noch ....


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Schalen aus XPS 300 Dämmstoff für meinen Not-Funk-Rucksack:

Ich habe ja schon viele Not-Funk-Koffer und Taschenvarianten versucht. Was mit aber nicht gefallen hat, war, dass man(n) sich mit den Lösungen nur einige 100 Meter von seinem Fahrzeug damit wegbewegen kann. Daher meine Versuch, einen "normalen" Rucksack mit Schalen aus XPS 300 Dämmstoffe auszustatten, um die Ausrüstung sicher transportieren zu können. Ich wollte auch mal XPS 300 Dämmstoff fräste. Die Auswahl ist hier ja bei jedem Baumärkten recht groß. Als brauchbar, hat sich XPS Hartschaumplatte Precit 300 herausgestellt. Dieser ist gut zu fräsen und hat eine schöne Oberfläche.

Funkrucksack 20170803 0952361


Mit solchen Schalen, geht eine Menge in einem Rucksack rein und alles ist gut gesichert. Hier noch die Fräßdaten.

Funkrucksack 1


Das Inlay wurde nochmal etwas abgeändert, da ich jetzt in das kleine Fach einen 7Ah Bleigelakku eingelegt habe. Dazu habe ich die Positionen, Funkgerät und Akku ausgetauscht, damit des schwerere Teil unten im Rucksack liegt.

Ein erster "Trageversuch", fühlen sich nicht so schlecht an. Leicht wird alles aber nicht (der Bleigelakku, muss noch gegen LiFePO Akku ausgetauscht werden, da dieser ca. 1/3 des Gewicht eines Blei-Akkus nur hat).

Was soll noch rein? Ein Asus Eee PC (Spende von Berni) und ein PTC II, die Antenne (für welche Variante, habe ich mich noch nicht entschieden) Dann kommt noch ein Hand-Funkgerät 2M/70 cm, eventuell mein altes Alinco DJ-580, aussen an die Schlaufen dran.

Irgend eine selbstständiges APRS-Teil fehlt dann noch.

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Wearable T-Shirt:

ich wollte wieder mal ein Wearable T-Shirt machen. Eines haben wir ja schon mal Produziert und ist unten zu sehen.

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Hier wurden dann bei den Augen LED "eingebaut" und diese mit einem Digispark Mini, ATtiny85, USB ausgestattet.

Zuletzt haben wir uns mit OLED-Display-Modulen für Arduino gespielt und dabei ist die Idee entstanden, die Augen mit OLED-Displays zu ersetzten, bzw. ein neues T-Shirt zu machen. Es sollen Augen dargestellt werden, wo sich die Pupillen dann bewegt. Das Ergebnisse sieht dann mal, als Einauge, so aus.

WERABEL

Hier noch eine Info, wie wird unsern Wearable T-Shirt so herstellen. Wir kaufen uns billige T-Shirt und fräsen uns dann Schablonen aus, die wir mit einem Luftpinsel mit Stofffarbe besprühen. Alternativ könnten wir Folien schneiden und dazu einen der Folienschneider aus den befreundeten FabLab´s nutzen. Nur selber gemacht (und im eigenen Keller), macht halt mehr Spass.

Bei der neuen Varianten, muss ich aber auf "echte" Uno´s Arduino zurückgreifen, bzw. werde mir hier "nur" schwarze "Käfer", also nur die IC ATmega328p zusammen murxen, da ich nur hier das Augenrollen zusammen bekommen habe (wir sind halt Schnippselprogrammierer). Vielleicht kommt dann noch ein RGB LED Ring in die Mitte, wie mal unten angedeutet.

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Wie habe ich es gemacht? Ich habe die Einzelbilder, wie so eines Auge rechts, mit MS Paint geöffnet und auf die Größe 128 x 64 gebracht. Das Mittel des Auge, habe ich dann immer um ein Stück weitergeschoben und neu als Monochrom-Bitmap bmp gespeichert und mit LCD Assistant wieder geöffnet. Mit dem LCD Assistant, können dann die gewünschten Files für die Arduino IDE erzeugt werden.

Sieht dann in etwa so aus:

const unsigned char PROGMEM Auge1 [] = {
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x0F, 0xFF, 0xFF, 0xC0, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, ....... 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00
};

Das Beispiel oben, ist in Wirklichkeit viel länger. Bitte daher nicht als Muster verwenden.

Als Bibliothek für die Arduino IDE haben ich die U8glib for Arduino genutzt.

So, ich haben das T-Shirt mit Druckknöpfen ausgestattet und die OLED Displays etwas adaptiert. Die Stiftleiste mußten raus und die Löcher an den Ecken wurden vergrößert, damit der eine Teil der Druckknöpfe (der mit den Federn), eingeklebt werden konnte. Die Anschlüsse GND, VSS, SCL und SDA wurden dann mit den Druckknöpfen mit kurzen Drähten verlötet.

OLED Druckk1  OLED Druckk2

Warum das alles? Damit ich die OLED Dispys zum Waschen entfernen kann. Im Anschluß wurde der zweite Teil  der Druckknöpfe (hier wurde ebenfalls ein Draht angelötet) dann auf das T-Schirt genäht. Somit habe ich eine elektrische Verbindung.
Unbenannt

Via Google habe ich jetzt auch noch die Möglichkeit gefunden, wie ich zwei Displays an einen UNO anschließen und zu betreiben kann. Meine Displays können auf zwei unterschiedliche Adresse gesetzt werden. So hoffe ich, mit nur 4 Drähten, das Auslagen zu finde. Muss ich aber noch ausprobieren.

Der Bericht wird noch fortgesetzte .....


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Schlüsselanhänger für die Eröffnung des FabLab, erste Muster.

Wir wollen ein kleines Andenken, anlässlich der Eröffnungsfeier am 12.11.2016 des FabLab der Hand.Werk.Stadt Mödling machen. Hier die ersten Muster:

  
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Hier unser Logo, welches als Basis herhalten musste.

cropped-logo alfa pink       pics 38 EstlCAM


Was sind die wesentlichen Eckpunkte und Probleme:
  • ca. 30-40 Stück
  • Material, billig bis kostenlos
  • aufwandsminimiert Produktion
  • Wunsch war, die Anhänger zu personalisieren

Zu den ersten beiden Punkten, 30-40 Stück und billig. Erste Brechungen hätten eine Fräszeit je Stück von ca. 30 Minuten und eine Fräser von 0,5 mm erfordert, um unser Logo in ein Material einzufräsen. Viel zu viel Aufwand, daher haben ich auf einen Stichel zurückgegriffen. Somit habe ich nur eine Fräszeit von maximal 4 Minuten je Stück. Auch hat sich Plexiglas (davon habe ich Unmengen in unterschiedlichen Farben mir „organisiert“) als billiges Material nicht  bewährt. Holz geht hier viel besser und sieht auch viel netter aus.

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