Projekte, noch in Entwicklung und neue Spinnereien



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Dieser Bericht ist noch im entstehen ......


Wearable T-Shirt:

ich wollte wieder mal ein Wearable T-Shirt machen. Eines haben wir ja schon mal Produziert und ist unten zu sehen.

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Hier wurden dann bei den Augen LED "eingebaut" und diese mit einem Digispark Mini, ATtiny85, USB ausgestattet.

Zuletzt haben wir uns mit OLED-Display-Modulen für Arduino gespielt und dabei ist die Idee entstanden, die Augen mit OLED-Displays zu ersetzten, bzw. ein neues T-Shirt zu machen. Es sollen Augen dargestellt werden, wo sich die Pupillen dann bewegt. Das Ergebnisse sieht dann mal, als Einauge, so aus.

WERABEL

Hier noch eine Info, wie wird unsern Wearable T-Shirt so herstellen. Wir kaufen uns billige T-Shirt und fräsen uns dann Schablonen aus, die wir mit einem Luftpinsel mit Stofffarbe besprühen. Alternativ könnten wir Folien schneiden und dazu einen der Folienschneider aus den befreundeten FabLab´s nutzen. Nur selber gemacht (und im eigenen Keller), macht halt mehr Spass.

Bei der neuen Varianten, muss ich aber auf "echte" Uno´s Arduino zurückgreifen, bzw. werde mir hier "nur" schwarze "Käfer", also nur die IC ATmega328p zusammen murxen, da ich nur hier das Augenrollen zusammen bekommen habe (wir sind halt Schnippselprogrammierer). Vielleicht kommt dann noch ein RGB LED Ring in die Mitte, wie mal unten angedeutet.

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Wie habe ich es gemacht? Ich habe die Einzelbilder, wie so eines Auge rechts, mit MS Paint geöffnet und auf die Größe 128 x 64 gebracht. Das Mittel des Auge, habe ich dann immer um ein Stück weitergeschoben und neu als Monochrom-Bitmap bmp gespeichert und mit LCD Assistant wieder geöffnet. Mit dem LCD Assistant, können dann die gewünschten Files für die Arduino IDE erzeugt werden.

Sieht dann in etwa so aus:

const unsigned char PROGMEM Auge1 [] = {
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x0F, 0xFF, 0xFF, 0xC0, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, ....... 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00
};

Das Beispiel oben, ist in Wirklichkeit viel länger. Bitte daher nicht als Muster verwenden.

Als Bibliothek für die Arduino IDE haben ich die U8glib for Arduino genutzt.

So, ich haben das T-Shirt mit Druckknöpfen ausgestattet und die OLED Displays etwas adaptiert. Die Stiftleiste mußten raus und die Löcher an den Ecken wurden vergrößert, damit der eine Teil der Druckknöpfe (der mit den Federn), eingeklebt werden konnte. Die Anschlüsse GND, VSS, SCL und SDA wurden dann mit den Druckknöpfen mit kurzen Drähten verlötet.

OLED Druckk1  OLED Druckk2

Warum das alles? Damit ich die OLED Dispys zum Waschen entfernen kann. Im Anschluß wurde der zweite Teil  der Druckknöpfe (hier wurde ebenfalls ein Draht angelötet) dann auf das T-Schirt genäht. Somit habe ich eine elektrische Verbindung.
Unbenannt

Via Google habe ich jetzt auch noch die Möglichkeit gefunden, wie ich zwei Displays an einen UNO anschließen und zu betreiben kann. Meine Displays können auf zwei unterschiedliche Adresse gesetzt werden. So hoffe ich, mit nur 4 Drähten, das Auslagen zu finde. Muss ich aber noch ausprobieren.

Der Bericht wird noch fortgesetzte .....


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Schalen aus XPS 300 Dämmstoff für meinen Not-Funk-Rucksack:

Ich habe ja schon viele Not-Funk-Koffer und Taschenvarianten versucht. Was mit aber nicht gefallen hat, war das man(n) nur einige 100 Meter sich von einem Fahrzeug damit wegbewegen kann. Daher meine Versuch, einen "normalen" Rucksack mit Schalen aus XPS 300 Dämmstoffe auszustatten, um die Ausrüstung sicher verstauen zu können. Ich wollte auch mal XPS 300 Dämmstoff fräste. Die Auswahl ist hier ja bei jedem Baumärkten recht groß. Als brauchbar, hat sich XPS Hartschaumplatte Precit 300 herausgestellt. Ist gut zu fräsen und hat eine schöne Oberfläche.

Funkrucksack 20170803 0952361


Mit solchen Schalen, geht eine Menge in einem Rucksack rein. Hier noch die Fräßdaten.

Funkrucksack 1


Das Inlay wurde nochmal etwas abgeändert, da ich jetzt in das kleine Fach einen 7Ah Bleigelakku eingelegt habe. Dazu habe ich die Positionen, Funkgerät und Akku ausgetauscht, damit des schwerere Teil unten im Rucksack liegt.

Erster "Trageversuch" fühlen sich nicht so schlecht an. Leicht wird alles aber nicht (der Bleigelakku muss noch gegen LiFePO Akku ausgetauscht werden, da 1/3 Gewicht gegenüber Blei-Akkus).

Was soll noch rein? Ein Asus Eee PC (Spende von Berni) und ein PTC II, die Antenne (für welche Variante, habe ich mich noch nicht entschieden) Dann kommt dann noch ein Hand-Funkgerät 2M/70 cm, eventuell mein altes Alinco DJ-580, aussen an die Schlaufen dran.

Irgend eine selbstständiges APRS-Teil fehlt dann noch.

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Kurzwellen-Portabelantennen nach Art einer Buddipole:

Wir haben seit einigen Jahren einige GFK Nato Stange für unser Sonnendach fürs Camping angeschafft.

User Überzelt und Sonnenschutz sieht dann in etwa so aus:

Fildday 2016

Hier wurden oft zusätzlich einige Versuchsantennen auf den Hauptmasten aufgebaut. Zuerst, wollte ich mal für eine Verbesserung beim Transport der Stangen sorgen und mit zusätzlichen 2x3 Stück Antennenstäbe aus Kupfer/Messing, welche ich auf einem Flomarkt mal erstandenen habe, einen Faltdipol für KW aufbauen.

Unten sind die Transporthalter für die GFK Stangen zu sehen.

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Ich habe aus Resopalplatten 6 mm zwei Rundlinge mit entsprechenden 10 Löcher ausgefräst. Zusätzlich noch 6 Löcher für die Antennenstäbe, um alles praktisch transportieren zu können. In dem Bild oben, habe ich noch ein Gummiseil eingespannt, damit ich die "Rolle" auch transportieren kann. Ich werde mir aber noch zwei Haken fräsen, damit ich alle Transportlöcher für die GFK Masten nutzen kann und das Seil dann an den Enden eines Masten einhängen werde.


Stangenhalter


Wie stelle ich mir jetzt den Faltdipol vor?

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und soll wie oben dann aussehen.

Für das fixieren des Masten, habe ich mir Abspannhalter (auch aus 6 mm Resopalplatten) gemacht.


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Abspanner      


Für den Faltdipol, sind dann noch links und rechts "Erweiterungen", für die Halter der Antennenstäbe ergänzt worden.

20170716 202652


Abspannerdipol


Hier wurden dann 4 Halterungen aus Alu, für die Antennenstäbe angefertigt (sind auf der Drehbank, laut Muster im Kopf entstanden. Durch Zufall, sind die Fixierschrauben so lange, dass diese auch die Antennenstäbe fixieren).

Bericht wird fortgesetzt, wenn die Antenne ausgemessen ist. Es soll hier dann noch ein Automatik Tuner dran kommen, da mir das Umstecken zu mühsam ist.


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N7439
360° Panoramafotoautomat


Ich wollte mal mit 360° Panoramafoto experimentieren. Habe dazu mein Handy um zwei App erweitert. Samsung bietet dazu in seinem Kamera App unter Modus, die Erweiterung „Panon.-Aufn.“ und ein weiteres App, habe ich in Google Play Store, für die Darstellung mit einer VR Brille gefunden (VaR`s VR Video Player). VR Brille, die gab es bei einem Händler in Graz um 8,95 €. Ist recht spaßig damit. Damit und dem entsprechenden App, kann man sich die Bilder ansehen und quasi virtuell sich in dem Raum umsehen. Bei 8,95 € kann nicht viel schief gehen, da ich solche Brillen aus Karton um 9,90 € auch schon gesehen habe.

Wir haben die ersten Bilder mal mit Freihand ausprobiert. Ja, hat so la, la funktioniert. Als Maker musste da aber eine bessere Lösung her.

Um was geht es? Beim Fotografieren mit dem App, wird in der Mitte ein Ring dargestellt und jetzt muss man das Handy so bewegen, dass ein ebenfalls dargestellter Punkt in dem Kreis landet und sich dabei um die eigene Achse drehen.


Screenshot 20161230-211228

Bei jeder Umrundung, muss dann das Handy um ca. 30 Grad geneigt werden. Also nach ca. 5-6 Drehungen (ohne dem Boden) sind dann „alle“ Fotos gemacht und das App setzt die Einzelfotos zu einem 360 Panoramafoto zusammen. Sieht dann in etwa so aus.

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In dem Beispiel, habe ich die unterste Reihe von Fotos weggelassen. Wie haben wir die Fotos von dem Beispiel ober gemacht? Dazu habe ich mir einen Halter für mein Handy gebaut und auf einem Lautsprecherboxenhalter aufgesteckt, welchen ich um die eigene Achse drehen kann. Ich hatte dann noch einen Handyhalter gefunden, wo ich die Neigung, annähernd der vorgegeben Neigung der App, einstelle kann (rastet ein).

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Damit ich das nicht immer von Hand machen muss und die Neigung exakter einstellen kann, habe wir uns noch einen automatischen Dreh- und Neigungshalter gebaut. Hier fehlt noch die entsprechende Software für einen Ardunio. Aussehen tut er mal so.

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Hier haben wir vor, dass die beiden Servos (aus der Modellbauabteilung) das Handy um die 360 Grad dreht und bei jeder Umdrehung, der zweite Servo, die Neigung um ca. 30 Grad verändert. So die Idee. Ob es funktioniert wird sich noch zeigen. So richtig stabil, ist es nicht. Wir haben hier Servos mit Metallgetriebe verwendet, da die Teile gerade da waren und ich hoffe, dass die Konstruktion so hält.

Ich habe etwas weitergearbeitet und wie es aussieht, wird es mit den Servos nicht funktionieren, da die zu instabil sind. Um beim „Um die Achse drehen“ langsamer zu werden, habe ich ein weiteres Getriebe angebaut. Dieses würde funktionieren, da hier euch eine Stabilisierung einhergeht. Für die Bewegung rauf/runter, hier ist auch der Servo zu schwach, die Konstruktion mit dem Handy zu bewegen und die Präzision die Grade exakt wiederzufinden, ist nicht gegeben. Habe hier mal mit Steppermotor experimentiert. Dieses scheint ein gangbarer Weg zu sein.

So, habe hier weitergemacht und wie sieht es z.Z. aus? Die Stepper sind jetzt auf einer Alu-Winkel montiert und zwei Steppermotortreiber L298N board angeschlossen. Habe die unten zu sehenden verwendet und in etwas so auch angeschlossen.

  L298N-arduino              Arduino Stepper L298N 02


Leider hat sich herausgestellt, dass die Konstruktion zu viel vibriert. Hier muss ich eine Rampensteuerung noch versuchen, um die Vibrationen zu verringern. Hierzu haben ich eine Routine für Arduino gefunden, die sowas integriert hat (AccelStepper.h). Mal sehen. ob ich es hin bekommen. Mit dem jetzt versuchen Sketch, habe ich zumindest zwei Runden geschafft und die Bilder sind mal nicht so schlecht geworden. Leider fehlt die Präzision und die Wiederauffindung der Positionen noch.

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Was habe ich noch verändert? Die Handyhalterung, diese wurde durch zwei Winkelprofile ersetzte (oben zu sehen), da das Klettband zu viel Spielraum erlaubte. Jetzt hält das Handy fix.

Diese Konstruktion, hatten wir auch auf der Maker Faire Vienna 2017 mit, um den Interessenten unseren Bastelekeller zeigen zu können und hat durchaus Anklang bekommen.


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Mixgetraenkespender
Automatischer Cocktailspender:

Hier ein Projekt, an welchem ich schon seit ca. 2 Jahren immer wieder arbeite.

Es soll eine automatischer Cocktailspender werden. Ursprünglich wollte ich mit Schlauchpumpen die Flüssigkeiten in das Glas transportieren. Diese käuflich zu erwerbenden Pumpen sind mir aber dann doch etwas zu teuer gewesen (ca. 30-50 € je Stück). Die Transportmenge liß auch etwas zu wünschen über, daher habe ich es mit Luftpumpen (die habe ich für je 2-3 € bekommen) versucht. Unten ist einer der Pumpen zu sehen. Ich pumpe Luft in die Flaschen, der Druck, fördert dann die Flüssigkeiten durch einen Schlauch aus der Flasche. Damit der Luftdruck in den Flaschen umgehend nach dem erreichen der Füllmenge (diese wird gewogen) entweichen kann, habe ich noch ein zusätzliches Ventil benötigt, da sonst die Flüssigkeit nachläuft, bis der Druck in der Flasche wieder ausgeglichen ist.

Mixgetraenkespender Pumpe   Mixgetraenkespender Ventil   DRUCKSENSOR   load-cell-10kg-wide-bar-tal201

Mittlerweile habe ich schon mal einen Arduino und eine Relaikarte an die Pumpen und Ventile angeschlossen, um zu sehen, wie es funktioniert. Soweit läuft alles. Um die Füllmengen zu dosieren, muss ich die Flüssigkeiten abwiegen. Dazu habe ich mal einen Versuch mit Drucksensoren (siehe oben) gestartet. Hat nicht so berauschend funktioniert, da diese nicht annähernd linear sind. Ich werde es mal mit den Gewichtssensoren (oben links) weiter versuchen.

Um die Auswahl der Getränke durchführen zu können, habe ich mir einen Weg ausgesucht, wo die "Kunden" meine Maschine nicht viel anfassen müssen. Hier habe ich einen RFID Leser und ein OLE Display in meiner Arduinokiste gefunden. Hier wird durch vorhalten eines RFID Medium der gewünschten Cocktail auf einem Display im Leser angezeigt und in folge dann zubereitet.

Ich habe den Prototypen auf der Maker Faire Vienna 2017 mal mitgenommen und er hat durchaus Zuspruch bekommen.

Wir hatten sogar einen kurzen Bericht in ORF in "Wien Heute"  bekommen.

In der Zwischenzeit haben wir schon den Gewichtssensoren angeschlossen und ausprobiert. Geht viele besser, schneller und präziser.  Auch an der FW wurde schon Teile programmiert (hier hatten wir Hilfe eines Ex-Kollegen, danke nochmal dafür, hätten wir nicht so sauber hingekommen).

Jetzt "könnten" wir schon mal zwei Cocktail mixen (da z.Z. nur ein Umschalter an dem Prototypen vorhanden ist).

Was fehlt noch. Wir experimentieren noch mit selbst gebauten Schlauchpumpen, so wie es aber aussieht, werden wir nochmal 4 Luftpumpen und 4 Ventile, auch für die Säfte verwenden. Sind viel billiger und fördern auch viel schneller.

Letzte Woche wurden die Pumpen und Ventile besorgt und wenn es nicht zu heiss wird, werden wir uns an die Halter ran machen. Dann noch etwas FW und wir könne mit den Experimenten der Cocktails beginnen.

Wir haben dann dem Aufbau noch etwas Licht in Form von RGB Led-Ringen unter den Flaschen spendiert.
Sieht jetzt alles sehr sehr Futuristisch aus.


Bericht wird fortgesetzt ….


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